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Maria Schrader

Schauspielerin

Maria Schrader

Geboren 1965 in Hannover. Nach der Ausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien geht Maria Schrader zunächst als Drehbuchautorin und Schauspielerin zum Film und arbeitet mit Regisseuren wie Dani Levy, Doris Dörrie, Margarethe von Trotta und Peter Greenaway. Sie erhält zwei Mal den Bayerischen und den Deutschen Filmpreis sowie den Silbernen Bären für „Aimée und Jaguar“ von Max Färberböck. 2007 kommt ihr Regiedebüt „Liebesleben“ in die deutschen Kinos. Seit 2002 spielt sie unter anderem am Theater Basel, Schauspiel Köln, Thalia Theater Hamburg, HAU Berlin und am Deutschen Theater Berlin. Sie arbeitet mit Stefan Bachmann, Karin Beier, Nicolas Stemann, Andreas Kriegenburg und anderen und erhält für die Medea in Karin Beiers Inszenierung „Das Goldene Vlies“ den Preis als beste Darstellerin beim NRW-Theatertreffen 2009. Seit der Spielzeit 2013/14 gehört Maria Schrader zum Ensemble am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg. Sie war die Wassa in „Wassa Schelesnowa“ von Gorki (Regie: Dieter Giesing) und die Klytaimnestra in Karin Beiers Inszenierung „Die Rasenden“. Zur Zeit spiel Maria Schrader in „Der Gott des Gemetzels“, ebenfalls in der Regie von Karin Beier, sowie in Simon Stones Inszenierung „Peer Gynt“.

Webseite: www.schauspielhaus.de

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