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Liisa Randalu

Viola

Liisa Randalu

Liisa Randalu wurde 1986 in Tallinn/Estland geboren und wuchs später in Karlsruhe auf, wo sie sich zunächst als Jungstudentin auf der Violine ausbilden ließ. Nach anschließendem Violinstudium in Stuttgart wechselte sie zur Viola, studierte 2009-2013 bei Roland Glassl in Frankfurt am Main und schloss mit einem Diplom ab. Es folgte ein Masterstudium bei Friedemann Weigle an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin. Außerdem studierte sie Kammermusik bei Harald Schoneweg in Köln sowie bei Günter Pichler in Madrid. Sie war mehrmals Stipendiatin, darunter der Studienstiftung des Deutschen Volkes, und gewann sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin zahlreiche internationale erste Preise. Liisa Randalu ist mit Orchestern wie dem Staatsorchester Estland, dem Tallinner Kammerorchester, der Deutschen Streicherphilharmonie, dem Sinfonieorchester Bern, der Camerata Salzburg und den Bamberger Symphonikern aufgetreten.

Liisa Randalu ist Bratschistin des Schumann Quartetts. Zudem spielt sie im Albrecht Mayer Quartett, mit dem in dieser Saison eine CD-Aufnahme bei der Deutschen Grammophon geplant ist. Des Weiteren lehrt sie seit 2016 als Gastdozentin an der Musikakademie in Tallinn, am Feuermann Konservatorium der Kronberg Academy und ist Lehrbeauftragte für Viola an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Liisa Randalu spielt eine Viola von Jacobus Stainer (Absam) aus dem Jahre 1660, eine freundliche Leihgabe aus Privatbesitz.

Veranstaltungen bei der Musikwoche:

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