Markus Groh

Klavier

Markus Groh

Als „Symbiose von Furor und Poesie“ bezeichnete die FAZ das Klavierspiel von Markus Groh. Die Süddeutsche Zeitung verglich bei seinem Debüt im Münchner Herkulessaal mit dem „Temperament einer Argerich und der ästhetischen Strenge eines Swjatoslaw Richter“. Der Inquire Music Critic Philadelphia schrieb von einem „neuen modernen Standard“ und die New York Times von einer „energiegeladenen, substanzvollen“ Interpretation welche „sowohl Bravour als auch Sensibilität“ in höchstem Maße geboten habe. 2009 bezeichnete man ihn nach der Darbietung des Brahms B-Dur Klavierkonzerts mit dem Cleveland Orchestra als „besonders herausragend geeignet für dieses gigantische Werk: Ein kompletter Virtuose“. Der Gewinner des 1. Preises des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel (1995) gastiert in Europa, den USA und Asien. So trat er mehrfach mit Orchestern wie London Symphony, Cleveland Orchestra, New York Philharmonic, Philadelphia Orchestra, New Japan Philharmonic sowie den St. Petersburger Philharmonikern auf. Er arbeitete mit Dirigenten wie Ivan Fischer, Neeme Järvi, Fabio Luisi, Kent Nagano, Jonathan Nott und David Robertson.

Markus Groh konzertiert weltweit bei zahlreichen renommierten Festivals und gibt immer wieder Klavierabende in europäischen Musikzentren wie Amsterdam, Paris, Wien und Zürich sowie weltweit von Seattle über New York bis Tokio. Das von ihm 2003 gegründete „Bebersee Festival“ im Norden Berlins entwickelte sich zu einem ganz besonderen Event. Markus Groh erhielt für seine erste erschienene Liszt-SACD mehrere Auszeichnungen, darunter den „Editor’s Choice“ im Gramophone Magazine. Einer zweite SACD mit Werken von Brahms vergab die Fachzeitschrift Fono Forum einen „Stern des Monats“.

Webseite: www.markusgroh.org

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